Pulltail – Aufliegermiete, gebucht auf dem ersten Bildschirm
Pulltail vermietet Sattelauflieger in den gesamten USA. Die Website hat eine Aufgabe: Ein Fahrer oder Disponent soll einen Auflieger in der Nähe finden und ihn ohne Telefonat buchen können.
Aufgabe
Mietgeschäfte dieser Art laufen üblicherweise am Telefon, und die passenden Websites sind meist Kataloge mit einer Rufnummer. Bei Pulltail sollte die Buchung auf der Seite passieren – für ein Publikum, das oft mit dem Telefon auf dem Hof steht und wenig Geduld für mehrstufige Formulare hat.
Vorgehen
Die Suche sitzt in der Bühne: ein Standortfeld und ein einziger Suchknopf über einem Foto der Fahrzeuge. Direkt darunter stehen Pressebelege als schnelle Glaubwürdigkeit von außen, und der Buchungsablauf wird mit echten App-Ansichten gezeigt statt im Text beschrieben.
Zuerst der Standort, alles andere später
Die Bühne fragt nur eines: wo Sie sind. Aufliegertyp, Datum und Dauer sind Entscheidungen, die die Auswahl einengen und erst nach der Verfügbarkeit Sinn ergeben – sie vorab zu verlangen, erzeugt Reibung bei einer Frage, die der Besucher noch nicht beantworten kann.
Ein Feld, ein Knopf, über einem Bild der Fahrzeuge, um die es geht.
Schnell geliehene Glaubwürdigkeit
Ein Streifen mit überregionaler Presse sitzt direkt unter der Suche. Bei einem Mietgeschäft dieser Größenordnung tun bekannte Medien mehr für das Vertrauen als ein Kundenstimmen-Block, und sie kosten den Leser den Bruchteil einer Sekunde.
Die Buchung zeigen, statt sie zu beschreiben
Der Abschnitt „direkt vor Ort buchen“ nutzt echte Interface-Ansichten – die Karte der verfügbaren Fahrzeuge, die Datumsauswahl, die Bestätigung. So sieht man die Zahl der Schritte, bevor man den ersten geht.
Für ein Publikum, das abwägt, ob das schneller geht als der Anruf, zählt das mehr als Funktionstexte.
Gebaut für das Telefon auf dem Hof
Die meisten Buchungen beginnen mobil unter schlechten Bedingungen. Die Klickflächen von Suchfeld und Knopf sind für Handschuhe dimensioniert, das Bühnenbild weicht dem Formular, statt es nach unten zu schieben, und der Pressestreifen bricht in eine überfliegbare Reihe um.
Auffindbarkeit
Die Nachfrage ist geografisch und konkret – Aufliegertyp plus Stadt. Seitenstruktur und Metadaten sind um dieses Paar herum geschrieben und nicht um Markenbegriffe, damit die Website die Suche dort trifft, wo sie stattfindet.
Was entstanden ist
- Standortsuche in der Bühne mit einem Feld und einer Aktion
- Pressestreifen direkt unter der Suche
- Buchungsablauf, gezeigt an echten Interface-Ansichten
- Mobiles Layout, ausgelegt für den Einsatz vor Ort
Häufige Fragen
Weil die Verfügbarkeit die erste Unbekannte ist. Aufliegertyp, Datum und Dauer engen die Auswahl ein und ergeben erst Sinn, wenn jemand weiß, was in der Nähe steht.
Die Alternative ist ein Telefonat. Die tatsächliche Zahl der Schritte zu zeigen, überzeugt davon, dass die Website der schnellere Weg ist.
Ja – das ist der Hauptfall. Die Klickflächen sind für Handschuhe dimensioniert, und die Suche bleibt im sichtbaren Bereich, statt vom Bühnenbild verdrängt zu werden.
Ein Blick in die Website


„Mit der neuen Website ist es deutlich einfacher, einen Auflieger zu finden. Besonders gut gefällt uns, wie schnell Nutzer bei der Suche landen. Sakura hat sich um das eigentliche Buchungserlebnis gekümmert, statt nur eine weitere hübsche Website zu bauen.“
